Beitrag zuletzt aktualisiert am 18. Juli 2026
Direkt am Hauptbahnhof steht ab Ende Juli eine Hüpfburg von 4.000 Quadratmetern. Der Sprungpark aus Südkalifornien war bisher in Madrid, Paris und mehreren US-Städten unterwegs, Berlin ist die erste deutsche Station. Zehn Spielzonen hängen zusammen und lassen sich in einer Runde durchspielen: aufblasbare Berge, Tunnel, Hindernisparcours, Rutschen. Namen wie Mountain Challenge, Obstacle Course, Gumball Gallop oder Ninja Wall sagen ungefähr, worauf es hinausläuft – klettern, balancieren, durchkommen.
Zwischen den Zonen liegen Themenbereiche, Grünflächen und Sitzecken. Die braucht ihr auch: Ein Ticket gilt für 80 Minuten Sprungzeit, und die reichen bei Kindern, die durchpowern, ziemlich genau bis zu dem Punkt, an dem alle Wasser wollen.
Rechnet vorher durch, was ihr zahlt. Ab zwei Jahren braucht jedes Kind ein eigenes Ticket. Unter zwölf kommt niemand ohne erwachsene Begleitung rein, und die Begleitung braucht ebenfalls eins – auch wenn sie nur danebensteht. Eltern mit drei Kindern zahlen also vier Mal.
Socken sind Pflicht, ohne geht es nicht auf die Anlage. Eigene mitbringen spart Geld, rutschfeste gibt es sonst an der Kasse.
Was den Ort für Eltern entspannt macht: Es gibt kaum etwas, an dem sich ein Kind wehtun kann. Alles ist aus Luft, keine harten Kanten, kein Beton. Für Kinder heißt das rennen, springen und sich fallen lassen, ohne dass jemand „Vorsicht” ruft. Wer sonst nur den Spielplatz um die Ecke kennt, steht hier vor zehn Bereichen am Stück und muss sich entscheiden, wo er zuerst hinrennt. Das kostet Energie – die 80 Minuten reichen meist genau, um ein Kind angenehm müde nach Hause zu bringen. Und weil unter Zwölfjährige ohnehin nur mit Begleitung rein dürfen, seid ihr die ganze Zeit in Sichtweite, ohne danebenstehen zu müssen.
Was den Ort für Eltern entspannt macht: Es gibt kaum etwas, an dem sich ein Kind wehtun kann. Alles ist aus Luft, keine harten Kanten, kein Beton. Für Kinder heißt das rennen, springen und sich fallen lassen, ohne dass jemand „Vorsicht” ruft. Wer sonst nur den Spielplatz um die Ecke kennt, steht hier vor zehn Bereichen am Stück und muss sich entscheiden, wo er zuerst hinrennt. Das kostet Energie – die 80 Minuten reichen meist genau, um ein Kind angenehm müde nach Hause zu bringen. Und weil unter Zwölfjährige ohnehin nur mit Begleitung rein dürfen, seid ihr die ganze Zeit in Sichtweite, ohne danebenstehen zu müssen.
Tipp
Zum Startwochenende vom 23. bis 26. Juli kostet der Eintritt 11 statt 16 Euro. Eure Sprungzeit beginnt zu der Uhrzeit, die auf dem Ticket steht – nicht dann, wenn ihr durch den Eingang geht. Wer zu spät kommt, verliert Minuten. Eine halbe Stunde Puffer einplanen.
Kurzinfos
- Eintritt: 16 Euro, Startwochenende 11 Euro, Kinder unter 2 Jahren frei
- Für wen: Familien mit Kindern, Freundesgruppen
- Altersregel: unter 12 Jahren nur mit erwachsener Begleitperson (ab 18), die selbst ein Ticket braucht
- Dauer: 80 Minuten Sprungzeit pro Ticket
- Mitbringen: Socken, sonst kein Zutritt