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SILENT EMOTIONS – 漫画の夢 MANGA DREAMS of Chuuu (JP) – Finissage

08. Mai | 19:00 - 22:00

Mit SILENT EMOTIONS präsentiert NIOAA Berlin Tokyo eine Einzelausstellung des japanischen Künstlers Chuuu, dessen Werk sich zwischen Berliner Underground-Kultur und einer bewusst reduzierten, introspektiven Bildsprache bewegt.

Den letzten Tag der Ausstellung feiert Chuuu gemeinsam mit dem Musiker Ken Mutant, der ihn bei seiner Liquid Analogue Performance begleitet. Einritt ist frei.

Im Fokus der Ausstellung steht die Auseinandersetzung mit emotionalen Zuständen. Dabei werden die Besucher*innen durch eine Verschiebung innerhalb der Porträtmalerei bewusst in der Schwebe gehalten: Chuuu trennt „Situation“ von „Substanz“ und richtet den Fokus auf physische Präsenz, indem er kontextuelle Hinweise zurücknimmt.

Diese Reduktion löst narrative Festlegungen auf und lenkt die Aufmerksamkeit auf Oberfläche und Materialität, auf den eigenen Blick. Chuuus Bilder öffnen Begegnungsräume, in denen Bedeutung fortwährend neu ausgehandelt wird.

Chuuu (*1975, Kyoto) lebt und arbeitet seit 2003 in Berlin. Seine Praxis umfasst Malerei und Zeichnung und vereint Einflüsse aus Pop-Surrealismus, japanischem Manga, klassischer Kunst sowie der Berliner Underground-Szene.

Die Ausstellung wird kuratiert von Alesh One, dessen Hintergrund in selbstorganisierten und urbanen Kunstkontexten die Präsentation prägt.

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Details

Veranstaltungsort

Veranstalter

Weitere Angaben

Bezirk
Mitte
Preis: Kostenlos

Mit SILENT EMOTIONS präsentiert NIOAA Berlin Tokyo eine Einzelausstellung des japanischen Künstlers Chuuu, dessen Werk sich zwischen Berliner Underground-Kultur und einer bewusst reduzierten, introspektiven Bildsprache bewegt.

Den letzten Tag der Ausstellung feiert Chuuu gemeinsam mit dem Musiker Ken Mutant, der ihn bei seiner Liquid Analogue Performance begleitet. Einritt ist frei.

Im Fokus der Ausstellung steht die Auseinandersetzung mit emotionalen Zuständen. Dabei werden die Besucher*innen durch eine Verschiebung innerhalb der Porträtmalerei bewusst in der Schwebe gehalten: Chuuu trennt „Situation“ von „Substanz“ und richtet den Fokus auf physische Präsenz, indem er kontextuelle Hinweise zurücknimmt.

Diese Reduktion löst narrative Festlegungen auf und lenkt die Aufmerksamkeit auf Oberfläche und Materialität, auf den eigenen Blick. Chuuus Bilder öffnen Begegnungsräume, in denen Bedeutung fortwährend neu ausgehandelt wird.

Chuuu (*1975, Kyoto) lebt und arbeitet seit 2003 in Berlin. Seine Praxis umfasst Malerei und Zeichnung und vereint Einflüsse aus Pop-Surrealismus, japanischem Manga, klassischer Kunst sowie der Berliner Underground-Szene.

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