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Ausstellung: Inside Archives – Museum für Fotografie Berlin

06. Juni

Leni Riefenstahls Fotos der Nuba-Völker aus den 1960er und 70er Jahren gelten als ästhetisch stark – und als politisch hochproblematisch. Studierende der UdK Berlin haben sich das Archivmaterial vorgenommen und stellen jetzt ihre Antworten darauf aus.

Was euch erwartet

Die Ausstellung versammelt Installationen, Video- und Fotoprojekte, Text- und Audioarbeiten von UdK-Studierenden des Masters Kunst im Kontext sowie Arbeiten sudanesischer Künstler:innen. Keine klassische Retrospektive, sondern Gegenlesungen: Was steckt hinter den Bildern, wer kommt darin nicht zu Wort, und wie gehen Museen heute mit solchem Material um?

Der Ansatz ist bewusst offen gehalten. Recherchen, Interviews und Diskussionen flossen in die Arbeiten ein – das Ergebnis ist kein fertiges Urteil, sondern ein laufender Prozess, der auch während der Laufzeit weitergeht. Workshops, Lesungen und andere Formate sind Teil des Programms.

Wer sich für postkoloniale Fotografie, Archivpolitik oder Riefenstahl-Kritik interessiert, findet hier einen ungewöhnlichen Einstieg: weniger kuratorische Erklärung, mehr künstlerische Reibung.

Tipp

Eröffnung ist am 21. Mai – einen Tag vor dem offiziellen Start. Oft lohnt sich das für Gespräche mit den Beteiligten direkt.

Kurzinfos

  • Für wen: Kunstinteressierte, Kulturwissenschaft, postkoloniale Debatten
  • Eintritt: bitte prüfen (regulär SMB-Eintrittspreis, Eröffnung vermutlich frei)
  • Wann: 22. Mai bis 6. Juni 2026, Eröffnung 21. Mai
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Veranstaltungsort

Veranstalter

Weitere Angaben

Bezirk
Charlottenburg-Wilmersdorf

Leni Riefenstahls Fotos der Nuba-Völker aus den 1960er und 70er Jahren gelten als ästhetisch stark – und als politisch hochproblematisch. Studierende der UdK Berlin haben sich das Archivmaterial vorgenommen und stellen jetzt ihre Antworten darauf aus.

Was euch erwartet

Die Ausstellung versammelt Installationen, Video- und Fotoprojekte, Text- und Audioarbeiten von UdK-Studierenden des Masters Kunst im Kontext sowie Arbeiten sudanesischer Künstler:innen. Keine klassische Retrospektive, sondern Gegenlesungen: Was steckt hinter den Bildern, wer kommt darin nicht zu Wort, und wie gehen Museen heute mit solchem Material um?

Der Ansatz ist bewusst offen gehalten. Recherchen, Interviews und Diskussionen flossen in die Arbeiten ein – das Ergebnis ist kein fertiges Urteil, sondern ein laufender Prozess, der auch während der Laufzeit weitergeht. Workshops, Lesungen und andere Formate sind Teil des Programms.

Wer sich für postkoloniale Fotografie, Archivpolitik oder Riefenstahl-Kritik interessiert, findet hier einen ungewöhnlichen Einstieg: weniger kuratorische Erklärung, mehr künstlerische Reibung.

Tipp

Eröffnung ist am 21. Mai – einen Tag vor dem offiziellen Start. Oft lohnt sich das für Gespräche mit den Beteiligten direkt.

Kurzinfos

  • Für wen: Kunstinteressierte, Kulturwissenschaft, postkoloniale Debatten
  • Eintritt: bitte prüfen (regulär SMB-Eintrittspreis, Eröffnung vermutlich frei)
  • Wann: 22. Mai bis 6. Juni 2026, Eröffnung 21. Mai
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