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Bach in Space – Mona Asuka und Weltraumbilder im Konzerthaus Berlin

12. März 2027, 20:00 – 21:15

Über der Bühne ziehen Galaxien, Nebel und Schwarze Löcher vorbei, darunter steht ein Flügel. Bei „Bach in Space“ im Großen Saal des Konzerthauses spielt die Pianistin Mona Asuka Bach, während auf einer großen Leinwand Aufnahmen von NASA und ESA laufen.

Das Programm besteht aus Auszügen aus Bachs Werken für Tasteninstrumente. Angekündigt sind Stücke aus dem „Wohltemperierten Klavier“ und den „Goldberg-Variationen“, dazu Sätze aus der Französischen Suite Nr. 5 in G-Dur und aus dem Italienischen Konzert in F-Dur. Das ist kein Crossover und kein Arrangement: Bach bleibt Bach, am Flügel und ohne Begleitung. Neu ist nur, was ihr dabei seht.

Mona Asuka stammt aus München, ist deutsch-japanische Pianistin und die jüngere Schwester von Alice Sara Ott. Studiert hat sie am Mozarteum in Salzburg bei Karl-Heinz Kämmerling und danach an der Musikhochschule Würzburg bei Bernd Glemser. Ihren ersten internationalen Wettbewerb gewann sie mit sechs Jahren, später folgten Preise bei Jugend musiziert und beim Klavierolymp in Bad Kissingen sowie Aufnahmen bei OehmsClassics und Hänssler Classic.

Der Abend dauert rund 75 Minuten und kommt ohne Pause aus. Freigegeben ist er ab sechs Jahren. Damit taugt er als erster Konzertbesuch mit Grundschulkindern, die sich eher für Planeten als für Barockmusik interessieren. Eine gute Stunde Bach am Stück verlangt trotzdem Sitzfleisch, und wer ein unruhiges Kind dabeihat, sitzt besser am Rand. Der Saal ist barrierefrei zugänglich. Veranstalter ist die Konzertdirektion Hans Adler, nicht das Konzerthaus selbst.

12. März, 20:00 Tickets sichern

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