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Post Discipline – Symposium im Hamburger Bahnhof

11. November, 9:00 – 18:00

Zum 30. Geburtstag des Hamburger Bahnhofs kommen drei Tage lang Fachleute aus Europa, den USA und Asien zusammen und diskutieren, wie Museen für Gegenwartskunst künftig arbeiten sollten. Die Teilnahme kostet nichts, die Vorträge laufen auf Englisch.

Jeder Tag hat sein eigenes Thema. Am Mittwoch geht es um Kunstvermittlung zwischen Stadtgesellschaft, Museumsstrategie und künstlicher Intelligenz. Am Donnerstag fragt „After Art History?“, was passiert, wenn Kunstgeschichte nicht mehr die einzige Wissensform im Museum ist. Am Freitag geht es unter dem Titel „Lights On!“ um die Erhaltung lichtbasierter Kunst, ausgehend von Dan Flavins Installation „untitled“ von 1996 im Haus.

Wer dabei sein will, muss sich vorher anmelden.

Programm

  • Mittwoch, 11. November, 9 bis 18 Uhr: Zukunft der Kunstvermittlung. Keynote von Bernadette Lynch (University College London), Panels zu Stadtgesellschaft, Museumsstrategie und KI.
  • Donnerstag, 12. November, 9 bis 18 Uhr: After Art History? Keynote von David Joselit (Harvard), Panels zu Zeit, Vermittlung, Wissen und Zukunft.
  • Freitag, 13. November, 9 bis 18 Uhr: Lights On! Keynote von Reinhard Bek, dazu Fallbeispiele aus Amsterdam, Hongkong, New York, London und Wien.

Eintritt

Kostenlos, Anmeldung erforderlich. Informationen zur Anmeldung gibt es auf der Website des Museums.

Anfahrt

Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Invalidenstraße 50/51, 10557 Berlin. Vom Hauptbahnhof sind es rund zehn Minuten zu Fuß.

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Veranstaltungsort

Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart

Invalidenstraße 50 / 51
10557 Berlin
Deutschland
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Veranstalter

Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart

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11. Nov., 09:00 Uhr