Lange Nacht der Museen 2026 – in 75 Berliner Museen
29. August, 18:00
© Kulturprojekte Berlin, Foto: Alexander Rentsch
Nach Einbruch der Dunkelheit wird Berlin zum Tatort: Zwischen Kunstfälschungen, Spionagefällen und historischen Mordgeschichten folgt ihr den Spuren echter und erfundener Verbrechen.
Am 29. August öffnen 75 Museen der Stadt, Sammlungen und Gedenkstätten bis tief in die Nacht. Ein Ticket gilt für sämtliche teilnehmenden Häuser und das Shuttle-Angebot.
Was euch erwartet
Unter dem Motto „Crime in Berlin“ verteilen sich rund 750 Programmpunkte über die ganze Stadt. Dabei geht es um spektakuläre Kunstdiebstähle, rätselhafte Knochenfunde, Schmuggelware aus Reisekoffern und die Methoden moderner Ermittler:innen.
Im Deutschen Spionagemuseum werden etwa Droh- und Erpresserschreiben untersucht. Rund um den Kurfürstendamm führen Touren zu Schauplätzen aus „Babylon Berlin“, während im PalaisPopulaire eine Live-Podcastfolge Fragen nach Ideenklau, Urheberschaft und Anerkennung aufgreift.
Dazu kommen Expressführungen, Gespräche, Workshops, Konzerte, Performances und DJ-Sets. Kriminal-Tango, Swing und Crime-Karaoke bringen Bewegung in die Ermittlungen; jüngere Gäste können sich bei Rallyes und Mitmachaktionen als Detektiv:innen oder Kunstfälscher:innen versuchen.
Tipp
Stellt euch vorab eine Route mit wenigen Häusern zusammen. Bei 75 Stationen lohnt es sich, Programmpunkte nach Kiez und Uhrzeit zu bündeln und für besonders gefragte Führungen etwas Puffer einzuplanen.
Kurzinfos
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- Preis/Eintritt: 3. bis 16. August: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro; ab 17. August: 23 Euro, ermäßigt 17 Euro; Kinder bis 12 Jahre frei
- Für wen: Kulturfans, Berlin-Entdecker:innen, Familien und alle mit Faible für Kriminalgeschichten
- Öffnungszeiten: 18 bis 2 Uhr
- Wann: am Samstagabend, 29. August 2026