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FUTURE NOW Musical Diaries im Konzerthaus Berlin

08. August | 16:30

Rubab trifft E-Bass, nordvietnamesischer Gesang begegnet elektronischen Klangflächen und selbst eine elektrische Zahnbürste kann Teil der Komposition werden. An fünf Nachmittagen zeigt Young Euro Classic, wie viel Musik entsteht, wenn unterschiedliche Traditionen nicht nebeneinanderstehen, sondern miteinander ins Gespräch kommen.

Die Reihe führt euch im Werner-Otto-Saal von Tadschikistan über Vietnam und Marokko bis nach Argentinien. Der gemeinsame Nenner: neugieriges Hören abseits des vertrauten Orchesterbetriebs.

Was euch erwartet

Zum Auftakt verbindet das Ensemble MOHIRON überlieferte tadschikische Melodien mit internationalen Kompositionen. Traditionelle Instrumente wie Rubab, Dumra, Ney und Ghichak treffen dabei auf moderne Klangfarben und E-Bass.

Beim vietnamesischen Projekt Lách Tách verschränken Lương Huệ Trinh und Vũ Thị Thùy Linh elektronische Sounds, Alltagsgeräusche und die alte nordvietnamesische Gesangstradition Ả Đào. Vergangenheit und Gegenwart geraten hier hörbar ins Rutschen.

JISR // جسر // BRÜCKE bringt arabo-andalusische Kammermusik nach Berlin. Das Ensemble aus Marokko verbindet historische Stücke mit zeitgenössischen Kompositionen und macht hörbar, wie eng die Musikgeschichte Europas und Nordafrikas miteinander verwoben ist.

Mit ni-va und Stellan Veloce wird der Laptop zum Kammermusikinstrument. Synthesizer, Samples, Algorithmen, Cello und Live-Improvisation formen Klangräume, deren Ursprung sich nicht immer eindeutig bestimmen lässt.

Zum Abschluss richtet das eigens gegründete Ensemble &ñịoن das Ohr auf die Stadt: Stimmen, Maschinen, Nachbarschaftsgeräusche und umfunktionierte Alltagsgegenstände werden zu einer Mischung aus Konzert, Hörspiel und szenischer Lesung.

Tipp

Die Konzerte beginnen am späten Nachmittag. Damit lassen sie sich gut mit einem Rundgang durch Mitte oder einem der abendlichen Young-Euro-Classic-Konzerte im Großen Saal verbinden.

Kurzinfos

  • Eintritt: Einzelticket 18 Euro, Dreierpass 45 Euro, Pass für alle fünf Konzerte 70 Euro; jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühr
  • Für wen: Für neugierige Hörer:innen, Fans elektronischer und globaler Musiktraditionen sowie alle, die zeitgenössische Konzertformate entdecken möchten
  • Wann: an fünf Nachmittagen vom 1. bis 16. August 2026
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Veranstaltungsort

Veranstalter

Weitere Angaben

Bezirk
Mitte

Rubab trifft E-Bass, nordvietnamesischer Gesang begegnet elektronischen Klangflächen und selbst eine elektrische Zahnbürste kann Teil der Komposition werden. An fünf Nachmittagen zeigt Young Euro Classic, wie viel Musik entsteht, wenn unterschiedliche Traditionen nicht nebeneinanderstehen, sondern miteinander ins Gespräch kommen.

Die Reihe führt euch im Werner-Otto-Saal von Tadschikistan über Vietnam und Marokko bis nach Argentinien. Der gemeinsame Nenner: neugieriges Hören abseits des vertrauten Orchesterbetriebs.

Was euch erwartet

Zum Auftakt verbindet das Ensemble MOHIRON überlieferte tadschikische Melodien mit internationalen Kompositionen. Traditionelle Instrumente wie Rubab, Dumra, Ney und Ghichak treffen dabei auf moderne Klangfarben und E-Bass.

Beim vietnamesischen Projekt Lách Tách verschränken Lương Huệ Trinh und Vũ Thị Thùy Linh elektronische Sounds, Alltagsgeräusche und die alte nordvietnamesische Gesangstradition Ả Đào. Vergangenheit und Gegenwart geraten hier hörbar ins Rutschen.

JISR // جسر // BRÜCKE bringt arabo-andalusische Kammermusik nach Berlin. Das Ensemble aus Marokko verbindet historische Stücke mit zeitgenössischen Kompositionen und macht hörbar, wie eng die Musikgeschichte Europas und Nordafrikas miteinander verwoben ist.

Mit ni-va und Stellan Veloce wird der Laptop zum Kammermusikinstrument. Synthesizer, Samples, Algorithmen, Cello und Live-Improvisation formen Klangräume, deren Ursprung sich nicht immer eindeutig bestimmen lässt.

Zum Abschluss richtet das eigens gegründete Ensemble &ñịoن das Ohr auf die Stadt: Stimmen, Maschinen, Nachbarschaftsgeräusche und umfunktionierte Alltagsgegenstände werden zu einer Mischung aus Konzert, Hörspiel und szenischer Lesung.

Tipp

Die Konzerte beginnen am späten Nachmittag. Damit lassen sie sich gut mit einem Rundgang durch Mitte oder einem der abendlichen Young-Euro-Classic-Konzerte im Großen Saal verbinden.

Kurzinfos

  • Eintritt: Einzelticket 18 Euro, Dreierpass 45 Euro, Pass für alle fünf Konzerte 70 Euro; jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühr
  • Für wen: Für neugierige Hörer:innen, Fans elektronischer und globaler Musiktraditionen sowie alle, die zeitgenössische Konzertformate entdecken möchten
  • Wann: an fünf Nachmittagen vom 1. bis 16. August 2026
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