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Ausstellung „Fotografie erzählt Skulptur“ im Bode Museum

09. August

Eine Skulptur verändert sich, sobald sie durch eine Kamera betrachtet wird. Licht, Perspektive und Bildausschnitt entscheiden plötzlich mit, welche Formen auffallen und welche Details verschwinden.

Im Bode-Museum könnt ihr diesen Wechsel zwischen räumlichem Kunstwerk und fotografischem Abbild direkt nachvollziehen.

Was euch erwartet

Die Ausstellung stellt sieben Skulpturen aus dem 11. bis 17. Jahrhundert mehr als sechzig Aufnahmen gegenüber. Die Fotografien stammen aus der Zeit vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und führen zugleich durch das bislang wenig bekannte Fotoarchiv des Hauses.

In neun Kapiteln geht es darum, wie Fotograf:innen Skulpturen inszenieren, dokumentieren und interpretieren. Mal rückt ein enger Ausschnitt eine einzelne Geste in den Mittelpunkt, mal verändert hartes Licht die Oberfläche, mal lässt eine ungewöhnliche Perspektive ein vertrautes Werk beinahe neu erscheinen.

Interessant ist der Rundgang deshalb nicht nur für Fans historischer Skulptur. Auch wer sich für Fotografie interessiert, bekommt einen konkreten Einblick darin, wie stark Bilder unsere Vorstellung von Kunst prägen.

Tipp

Schaut euch zuerst die Fotografie und danach die zugehörige Skulptur an – und dreht die Reihenfolge beim nächsten Werk um. So wird schnell sichtbar, wie sehr der erste Blick die Wahrnehmung lenkt.

Kurzinfos

  • Preis/Eintritt: Erwachsene 14 Euro, ermäßigt 7 Euro; Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei
  • Für wen: Für Fotografie- und Kunstinteressierte sowie alle, die genauer hinsehen möchten
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr; Montag geschlossen
  • Wann: bis Anfang Oktober 2026
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Eine Skulptur verändert sich, sobald sie durch eine Kamera betrachtet wird. Licht, Perspektive und Bildausschnitt entscheiden plötzlich mit, welche Formen auffallen und welche Details verschwinden.

Im Bode-Museum könnt ihr diesen Wechsel zwischen räumlichem Kunstwerk und fotografischem Abbild direkt nachvollziehen.

Was euch erwartet

Die Ausstellung stellt sieben Skulpturen aus dem 11. bis 17. Jahrhundert mehr als sechzig Aufnahmen gegenüber. Die Fotografien stammen aus der Zeit vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und führen zugleich durch das bislang wenig bekannte Fotoarchiv des Hauses.

In neun Kapiteln geht es darum, wie Fotograf:innen Skulpturen inszenieren, dokumentieren und interpretieren. Mal rückt ein enger Ausschnitt eine einzelne Geste in den Mittelpunkt, mal verändert hartes Licht die Oberfläche, mal lässt eine ungewöhnliche Perspektive ein vertrautes Werk beinahe neu erscheinen.

Interessant ist der Rundgang deshalb nicht nur für Fans historischer Skulptur. Auch wer sich für Fotografie interessiert, bekommt einen konkreten Einblick darin, wie stark Bilder unsere Vorstellung von Kunst prägen.

Tipp

Schaut euch zuerst die Fotografie und danach die zugehörige Skulptur an – und dreht die Reihenfolge beim nächsten Werk um. So wird schnell sichtbar, wie sehr der erste Blick die Wahrnehmung lenkt.

Kurzinfos

  • Preis/Eintritt: Erwachsene 14 Euro, ermäßigt 7 Euro; Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei
  • Für wen: Für Fotografie- und Kunstinteressierte sowie alle, die genauer hinsehen möchten
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr; Montag geschlossen
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